I.S.F.O.A. HOCHSCHULE FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN UND MANAGEMENT











EXCELLENTIUM ALUMNI ISFOA



I.S.F.O.A. HOCHSCHULE FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN UND MANAGEMENT

GEMEINNÜTZIGE FORSCHUNGSORGANISATION VON ALLGEMEINEM INTERESSE

DIE WÖRTLICHE ÜBERSETZUNG IN DIE DEUTSCHE SPRACHE FÜR „HOCHSCHULE“ IST „UNIVERSITÄT“

ISFOA ist in der Schweiz unter folgender Bezeichnung registriert: I.S.F.O.A. HOCHSCHULE FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN UND MANAGEMENT. Sie wurde vom Schweizer Handelsregisteramt in Bern und des Kantons Zug zugelassen. Ihre Bezeichnung übersetzt man wie folgt wörtlich in die offiziellen Sprachen der Schweiz, d.h. in die deutsche, französische und italienische Sprache:

I.S.F.O.A. HOCHSCHULE FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN UND MANAGEMENT

I.S.F.O.A. UNIVERSITÀ DI SCIENZE SOCIALI E MANAGEMENT

I.S.F.O.A UNIVERSITE' DES SCIENCES SOCIALES ET DE GESTION


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Eine private Schweizer Einrichtung für das höhere Bildungswesen der Universität und die akademische Forschung mit internationalem Charakter


Diese Einrichtung gehört dem Schweizer Universitätssektor an und wird durch das Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) vom 30. September 2011 geregelt. Sie entwickelt Studienkurse, um Diplome wie Bachelor Degree (3-Jahresdiplom), Master Degree (Fachdiplome), Executive Master und Master of Advanced Studies sowie Doktortitel in der Forschung – PhD, die dem 6., 7. und 8. Niveau des europäischen Systems E.Q.F. European Qualification Framework entsprechen, zu erhalten.


Sie wendet das verfahrensrechtlich normative Instrument V.A.E. (Validierung der erworbenen Kenntnisse und Erfahrung) an, dank dem Alle, die Berufserfahrung sammeln konnten, die Ausstellung einer Qualifizierung von Universitätsniveau beantragen können.


Sie verleiht ordnungsgemäße, private, akademische Titel, die im Bereich des Bologna-Prozesses (der Richtlinien von Bologna), vom 4. Dezember 2003, gemäß der Lissabon-Konvention aus 1997 des Europäischen Rats, die in der Schweiz am 1. Februar 1999 und in Italien durch das Gesetz Nr. 148 vom 11. Juli 2002 ratifiziert wurde, für die Anerkennung geeignet sind. Bezüglich der eventuellen Legitimierung und der professionellen Validierung wird die EU-Richtlinie Nr. 2005/36 angewandt.


Alle, die im Ausland ein Universitätsdiplom erworben haben, können die mit dem Besitz der Bescheinigung gemäß Artikel 3 des Pariser Übereinkommens des Europäischen Rats vom 14. Dezember 1959 verbundenen Rechte geltend machen.


Der innergemeinschaftliche Gastgeberstaat wird entsprechend Artikel 54 der EU-Richtlinie Nr. 2005/36 dafür sorgen, dass die Interessenten das Recht erhalten, den Studientitel des innergemeinschaftlichen Ursprungslands sowie seine eventuelle Abkürzung in der Sprache des innergemeinschaftlichen Ursprungslands zu verwenden.


Das innergemeinschaftliche Gastgeberland kann vorschreiben, dass zusammen mit dem Titel der Name und der Ort des ausstellenden Instituts bzw. der Jury angegeben werden muss.


Im September 2011 hat der schweizer-europäische Ausschuss für die Vereinbarung bezüglich des freien Personenverkehrs die Anwendung der EU-Richtlinie Nr. 2005/36 seitens der Schweizerischen Eidgenossenschaft ab dem 1. November 2011 beschlossen.


Demzufolge muss jeder Mitgliedstaat, als Gastgeberland, den Interessenten die Verwendung des eigenen, in der Schweiz, in der Sprache des Ursprungslands erhaltenen Studientitels gewährleisten.


Vom Schweizer Handelsregisteramt in Bern und des Kantons Zug zugelassene und vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) der Universitäten der Schweizerischen Eidgenossenschaft des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) genehmigte Bezeichnung.


Rechtskräftig genehmigt und aufgrund des Revisionsprozesses der Qualitätszertifizierung ISO 9001:2015 mit der Identifizierungsnummer IAS QMS F1258 für den Bereich der Planung, der Organisierung und der Bereitstellung der Studiengänge im telematischen Modus, am 24. März 2021 ausgestellt.


Die Einrichtung der Universitätskultur und der höheren Studien des internationalen Rechts, in Form eines Verbands, einer Stiftung, einer gemeinnützigen Körperschaft, einer unpolitischen und konfessionslosen Gesellschaft und im Rahmen des Rechts auf wissenschaftliche Forschung und Lehren sowie die freie wirtschaftliche Betätigung, die durch die Artikel 20 und 27 der Schweizer Bundesverfassung geregelt wird, ist dazu berechtigt, Lehrtätigkeiten von Universitätsniveau, akademische Forschungen und hohe Fachausbildungen unter Einhaltung der Vorschriften und der geltenden gesetzlichen Bestimmungen zu entwickeln und zu liefern und einen freien und privaten Titel sowie die entsprechenden Bescheinigungen auf absolut rechtmäßiger Grundlage auszustellen.



Gian Franco Chierici

Presidente

Presidente Templum Corporation Scientific Research, New York

Presidente Chierici Bank, erede del Banco Chierici fondato a Bologna nel 1420

Presidenza e Sede Legale Internazionale Olympic Tower 641

Fifth Avenue 10022 New York USA

Persona Giuridica di Diritto Internazionale

Legge 18 giugno 1949 n. 385




PRESENTAZIONE
QUADRO NORMATIVO
ORDINAMENTO ACCADEMICO
SALUTO DEL RETTORE
PROFILO RETTORE
PUBBLICAZIONI
PROGRAMMA DIDATTICO
INSEGNAMENTO INNOVATIVO
CRITERI DI VALUTAZIONE
COSTI E MODALITÀ DI ISCRIZIONE
CORPO DOCENTE
DURATA DEI CORSI
CONDIZIONI ECONOMICHE
PATROCINI ISTITUZIONALI
RICONOSCIMENTI E ATTESTAZIONI
MANIFESTAZIONI
GALLERIA FOTOGRAFICA
RASSEGNA STAMPA
SEDI
CRONISTORIA GIURIDICA
EXCELLENTIUM ALUMNI ISFOA
ISFOA UNIVERSITY PRESS



TRASFORMA L'ESPERIENZA IN LAUREA

Persona Giuridica di Diritto Internazionale

Legge 18 giugno 1949 n. 385





Seit der Gründung hat ISFOA intensive wissenschaftliche und technologische Forschungen unter Einhaltung der, durch die Satzung, die schulische Ordnung und das allgemeine Regelwerk der Universität vorgesehenen Vorschriften durchgeführt. Sie heben sich durch Forschungstätigkeiten der Fakultät, verknüpft mit den Besonderheiten der einzelnen Fachbereiche und den jeweiligen charakterisierenden Disziplinen und Forschungstätigkeiten der Universität bezüglich der Technologien und der Methodologien der Fern-Lehr- und Lernprozesse hervor, bei welchen die erreichten Ergebnisse sowohl bei den organisatorischen als auch den psychologisch-pädagogischen und technologischen Modellen der Fern-Lehr- und Lernprozesse angewandt und von der gesamten Struktur verwendet werden.


Um diesen Bereich noch weiter zu stärken, führte ISFOA eine Analyse der Kompetenzen der Dozenten, und vor allem der Forscher sowie eine Aufklärung bezüglich der Instrumente, die grundlegend informatischer Art sind und der Forschung zur Verfügung gestellt werden konnten, durch. Demzufolge wurden in den Labors der eigenen technologischen Plattform Hardware und Software, Tele- und Videokonferenz, verteiltes Rechnen eingeführt und telematische Verbindungen mit anderen ähnlichen Strukturen, die auf internationaler Ebene verteilt wird, realisiert. Dadurch wurde den Forschern eine Durchführung ihrer Analysenaufgaben unter Verwendung des Netzes ermöglicht, um die Daten tauschen, die Protokolle der Forschungen standardisieren und Materialien und Einrichtungen teilen zu können.


>Dank einer derartig präzisen strategischen Planung gelang es ISFOA eine Rationalisierung des Unternehmens zu erzielen, durch die die Kosten optimiert, die Reisen und Aufgaben reduziert, die Kenntnisse geteilt werden konnten. Dadurch wurde die Durchführung der Kontrollen, während und nach der Realisierung von gut durchdachten Experimenten möglich, da die digitale Verwandlung des Bücherschatzes zahlreicher Bibliotheken aus der ganzen Welt zur Verfügung stand. In der Tat erlaubte der Digitalisierungsprozess die Realisierung und die Aktualisierung der, über Internet zugänglichen Kataloge der nationalen Bibliotheken.

ISFOA ist sich der Bedeutung und der Notwendigkeit der Forschungstätigkeiten von hohem Niveau bewusst, die in der Veröffentlichung der Ergebnisse durch die Vorbereitung von Referatsmonografien und Artikeln in bedeutenden nationalen und internationalen Zeitschriften, in der Organisierung von Kongressen, Konferenzen, Seminaren und in der Aufnahme von Doktorstudiengängen enden, dank der die verschiedenen, in der Universität arbeitenden Forschergruppen wachsen und sich konsolidieren können. Diese Forschergruppen tragen, dank ihrer Erfahrungen und Kenntnisse, auf erhebliche Weise zur Verbesserung der Studiengänge, der zahlreichen Perfektionierungskurse und der Master bei, die den Studenten ein hohes Niveau an Vorbereitung bieten möchten.


Das ausgestellte akademische Zertifikat kann englischsprechende, italienische, französische oder deutsche Nomenklaturen verwenden und führt mit ihren Methoden und Prozessen autonome Vorgänge durch.




BACHELOR: AKADEMISCHER GRAD DES 1. ZYKLUS / NIVEAUS

MASTER: AKADEMISCHER GRAD DES 2. ZYKLUS / NIVEAUS

PH.D: DOKTORTIEL DES 3. ZYKLUS / NIVEAUS


ISFOA, die vom nationalen Rechtssystem als dem Schweizerischen Universitätssektor angehörend anerkannt wurde und durch das Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) geregelt wird, verwendet die drei offiziellen Sprachen der Schweiz, d.h. italienisch, französisch, deutsch zusammen mit der englischen Sprache und bietet Kurse, um Diplome wie Bachelor Degree (3-Jahresdiplom), Master Degree (Fachdiplome), Executive Master und Master of Advanced Studies sowie Doktortitel in der Forschung – PhD, die dem 6., 7. und 8. Niveau des europäischen Systems E.Q.F. European Qualification Framework entsprechen, zu erhalten.


Durch eine innovative Plattform entwickelte ISFOA einen modernen akademischen Weg, der entsprechend den von den bedeutendsten Ausbildungsrealitäten von internationalem Niveau, die im Bereich der Lerndienstleistungen für die Bildung und die Ausbildung, LSP Learning Service Provider genannt, tätig sind, angewandten Parameter ausgearbeitet wurde.


ISFOA schaffte ein digitales Lernambiente, das dem Studenten - durch die Verwendung von Internet - direkt auf die mobilen Geräte, Rechner, Tablet und Mobiltelefonen übertragene Lektionen, Seminare, Multimediaprodukte, Übungen, Datenbanken, virtuelle Bibliotheken, Systeme zur Beurteilung und Selbstbeurteilung, Online-Beistand und -Support, Webinar, Chatterbot, Forum bietet.


Durch modernste Hardwarelösungen und Softwarearchitekturen, die mit den traditionellen Übertragungskanälen mit Satelliten-TV, Videokonferenzsystemen, Web-TV und -Radio, Konferenzen und Lektionen in Präsenz verbunden sind, konnte ISFOA ein besonderes und einzigartiges Netzwerk des zirkulären und konstanten Lernprozesses realisieren, das ein nicht wiederholbares Originalmodell gesellschaftlicher, kultureller und pädagogischer Art darstellt.


Ab dem akademischen Jahr 2010 rief ISFOA eine überarbeitete Struktur der Organisation und der Führung ins Leben, die im Kanton Zug sowie in Genf und Zürich, bei einer bedeutenden diplomatischen Repräsentation aktiv ist und seitens eines maßgeblichen internen Vertreters des akademischen Senats zur Verfügung gestellt. Sie wurde dadurch von Lugano und dem Kanton Tessin verlegt.


ISFOA wurde 1998 gegründet und konnte, dank der Tatsache, dass Genf, entgegen der 35.000 Einwohner von Lugano, mehr als 180.000 Einwohner zählt und die Hauptstadt des gleichnamigen Kantons, die zweitgrößte Stadt der Schweiz, nach Zürich, ist, ihren mehr als 3.500 Studenten, die in den verschiedenen Studienwegen, Perfektionierungsdiplomen, kurzen Studiengängen, Masterstudien, Fachmasterstudien, Doktorgraden verteilt sind, diese bedeutende, strategische Entscheidung treffen. Genf wird als eine, auf finanzieller, industrieller und institutioneller Ebene weltoffene und internationale Stadt betrachtet. In Genf befinden sich die Sitze der bedeutendsten nationalen und ausländischen Privatbanken sowie der wichtigsten internationalen Organisationen, wie das Rote Kreuz, die Vereinigten Nationen, die Weltgesundheitsorganisation, die internationale Arbeitsorganisation, der hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, die Welthandelsorganisation, die Europäische Organisation für Kernforschung, das World Economic Forum. Dies bedeutet, dass Genf den natürlichen Ort für eine namhafte akademische Einrichtung darstellt, die sich durch ihre angeborene Neigung zur Entwicklung und der diesbezüglichen Konsolidierung der gesellschaftlichen, institutionellen und professionellen Verbindungen hervorhebt.


ISFOA genießt international, dank ihres Lehrpersonals, das sich aus Bankern, Industriellen, Verlegern, Journalisten, Diplomaten, Akademikern, Prälaten, Soldaten, Juristen, Ökonomen von großem Ansehen, aus den wichtigsten und bekanntesten italienischen Einrichtungen und ausländischen Institutionen zusammensetzt, sowohl wegen ihrer bedeutungsvollen Lobby- und Wirtschaftsförderungsaktivitäten als auch für ihr Engagement auf gesellschaftlicher Ebene, das zahlreiche Stipendien zur teilweisen und / oder vollständigen Übernahme der Gebühren für nicht vermögende, aber würdige Studenten und / oder die Finanzierung unzähliger philanthropischer und karitativer Arbeiten gewährt, ein hohes Ansehen und einen anerkannten Ruf. Abschließend muss noch berücksichtigt werden, dass alle Lektionen durch den Einsatz von Programm-Trading und Online-Handelsplattformen für operative Simulationen in offenen Finanzmärkten unterstützt und integriert werden und am Ende des Studiums ein Pflichtpraktikum vorgesehen ist.



Isfoa enumera sedi operative, succursali, filiali, uffici di rappresentanza, associati e corrispondenti, in oltre 20 città a livello internazionale, Bahrein, Barcellona, Beirut, Belize City, Budapest, Dover, Dublino, Flemington, Francoforte, Ginevra, Londra, Lugano, Lussemburgo, Madrid, Malta, Milano, Montecarlo, Mosca, New York, Parigi, Praga, Repubblica di San Marino, Rijeka, Roma, Roveredo, Sofia, Tirana, Vaduz, Washington. Copyright © Proprietà Riservata - Nessuna parte del presente sito può essere altrimenti riprodotta, memorizzata in un sistema che ne permetta l’elaborazione, né trasmessa in qualsivoglia forma e con qualsivoglia mezzo elettronico o meccanico, senza previo consenso scritto dalla proprietà.